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Radikalisierung durch Verschwörungsideologien – der Arbeitsplatz als betroffener sozialer Nahraum

Der IMPULS rich­tet sich an Fach­kräfte aus der Bil­dungs- und Bera­tungs­ar­beit und beleuch­tet den Arbeits­platz als sozia­len Nah­raum, der von Radi­ka­li­sie­rungs­pro­zes­sen durch Ver­schwö­rungs­ideo­lo­gien betrof­fen sein kann. Der Work­shop-Leit­fa­den glie­dert sich in sechs Ein­hei­ten: Ziel­vor­stel­lung, Vor­stel­lungs­runde, fach­li­chen Input, Erfah­rungs­aus­tausch, Erar­bei­tung von Hand­lungs­stra­te­gien sowie eine Schluss­re­fle­xion. Anhand von zwei empi­ri­schen Fall­bei­spie­len aus dem Rai­soN-Pro­jekt wer­den zwei For­men der Betrof­fen­heit am Arbeits­platz greif­bar gemacht. Ziel ist es, Fach­kräfte für das Thema zu sen­si­bi­li­sie­ren, ihnen Raum für den Aus­tausch eige­ner Erfah­run­gen zu geben und gemein­sam pro­fes­sio­nelle Hand­lungs­stra­te­gien im Umgang mit ver­schwö­rungs­gläu­bi­gen Per­so­nen im Arbeits­kon­text zu ent­wi­ckeln.

Herausgeber:in: Tech­ni­sche Hoch­schule Köln / Uni­ver­si­tät zu Köln
Sei­ten­zahl:10
Link:Der IMPULS als PDF Doku­ment